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Zürcher Clubs brechen mit Red Bull – wegen rechter Äusserungen

Künstler wenden sich ab, der Club Zukunft kündigt die Zusammenarbeit für nächstes Jahr auf: Dem Red Bull Music Festival in Zürich laufen die Protagonisten davon.

Das wird so nicht mehr stattfinden: Partyvolk im Club Zukunft an der letztjährigen Ausgabe des Red Bull Music Festival. Foto: PD
Das wird so nicht mehr stattfinden: Partyvolk im Club Zukunft an der letztjährigen Ausgabe des Red Bull Music Festival. Foto: PD

Red-Bull-Gründer und Firmenchef Dietrich Mateschitz gilt in gemässigten bis linken Kreisen als Reizfigur. In einem vielbeachteten Interview mit der österreichischen «Kleinen Zeitung» vor ein paar Jahren sagte der Multimilliardär, dass man Flüchtlinge an der Grenze abweisen solle. Ebenso initiierte er den Fernsehsender Servus TV, bei dem wiederholt rechtsnationale Stimmen auftraten. Dazu kommen die Aussagen des von Red Bull gesponserten Stratosphärenspringers Felix Baumgartner, der sich gegen demokratische Werte und für eine «gemässigte Diktatur» aussprach.

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