Zum Hauptinhalt springen

Zürcher Juden ziehen sich in selbstgebaute Laubhütten zurück

Gestern Mittwoch begann das Laubhüttenfest. Eine Zürcher Jüdin gewährt Tagesanzeiger.ch einen Blick in ihre selbstgebaute Hütte, in der die Familie während einer Woche speisen wird.

«Die Laubhütte ist ein Sinnbild für eine provisorische Behausung», erklärt Eliane Bollag. Ab heute feiert sie auf ihrem Balkon am Zürichberg das einwöchige Laubhüttenfest Sukkot. Es ist eines von drei Wallfahrtsfeiern, das von den meisten orthodoxen Juden weltweit zelebriert wird. Während einer Woche speisen sie in ihren selbstgebauten Hütten. «Viele schlafen auch darin», sagt Bollag. Bilder der Stammväter und der sieben Früchte Israels – Granatapfel, Dattel, Feige, Olive, Traube, Gerste und Weizen – zieren die Wände der Hütten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.