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Zürich – die Pionierstadt der Open-Data-Bewegung

Die Behörden geben ausgewählte Datensätze sukzessive zur öffentlichen Nutzung frei. Open-Data-Anwendungen sollen mittelfristig wirtschaftliches Wachstum generieren.

Die Open-Data-Spezialisten: Michael Grüebler (l.) und Marco Sieber im Sitzungssaal von Statistik Stadt Zürich.
Die Open-Data-Spezialisten: Michael Grüebler (l.) und Marco Sieber im Sitzungssaal von Statistik Stadt Zürich.
Doris Fanconi

Die Stadt Zürich soll bis ins Jahr 2025 europaweit ein bevorzugter Standort für Dienstleistungen und Infrastruktur im ICT-Bereich sein (Information and Communication Technology). Das hat der Stadtrat schon vor geraumer Zeit beschlossen. «Wir möchten, dass Zürich zum Silicon Valley von Europa wird», sagt Michael Grüebler, der Leiter Innovation & Technologie von Statistik Stadt Zürich. Das aktuellste Projekt ist Open Data. Darunter versteht man, dass die Verwaltung der Öffentlichkeit Datensätze in maschinenlesbarer Form, barrierefrei und gratis zur Verfügung stellt. Findige Geister haben dann die Möglichkeit, die Daten aus verschiedenen Ämtern aufzubereiten, zu kombinieren und daraus nützliche Anwendungen für private Nutzer und Firmen zu entwickeln.

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