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«Zürich ist eine sehr kapitalistische Stadt, ich hoffe auf Richard Wolff»

Eine Strassenumfrage von Redaktion Tamedia zeigt: Die Wahl von Richard Wolff stösst auf viele positive Reaktionen. Für andere ist die Gesamterneuerungswahl 2014 der einzige Lichtblick am Horizont.

Nachgefragt: Die Meinungen über den Linksrutsch im Stadtparlament klaffen weit auseinander.

Obwohl sich sämtliche Analysten vom gestrigen Sieg von AL-Stadtratskandidat Richard Wolff überrascht zeigten, war für Mathilde Schulte der Sitzverlust der Freisinnigen eine klare Sache: «Die FDP hat sich diesen selbst in die Schuhe zu schieben.»

Bürgerliche Wähler, wie Reto Kuhl, sehen nun aber die städtische Wirtschaft in Gefahr: «Mit einer Verhinderungspolitik wie sie heute vom Stadtrat betrieben wird, ist eine Förderung von Zürich als Wirtschaftsstandort unmöglich.» Als einziger Lichtblick sieht er nun die Gesammterneuerungswahlen des Stadtrats vom Februar 2014.

Anders Lea Majer: Für sie ist es höchste Zeit für ein weiteres links-grünes Mitglied. «Zürich hat sich in den letzten Jahren in eine extrem gierige, kapitalistische Stadt entwickelt. Ich hoffe, dass Richard Wolff diese Entwicklung zu bremsen vermag.»

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