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Zürich-West: «Eine Goldgrube für wenige»

Immobilienunternehmen machten in Zürich-West satte Gewinne, der öffentlichen Hand blieben die Kosten für die Infrastruktur. Dies sagt eine Studie des Mieterinnen- und Mieterverbands.

Markenzeichen eines neuen Quartiers: Der Mobimo Tower und links der Prime Tower auf dem Maag-Areal. (11. August 2011)
Markenzeichen eines neuen Quartiers: Der Mobimo Tower und links der Prime Tower auf dem Maag-Areal. (11. August 2011)
Keystone
Zürichs höchstes Gebäude: Der Prime Tower auf dem Maag-Areal. (11. August 2011)
Zürichs höchstes Gebäude: Der Prime Tower auf dem Maag-Areal. (11. August 2011)
Keystone
Die untersuchten Areale in Zürich West
Die untersuchten Areale in Zürich West
TA-Grafik
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Wie Goldgruben sahen die verlassenen Industriebrachen in Zürich-West nicht aus, die seit den 90er-Jahren sukzessive überbaut werden. Aber Goldgruben sind sie, wie eine Studie des Mieterinnen- und Mieterverbands Zürich zeigt: Der Bodenpreis für unbebautes Land im Quartier Escher Wyss hat sich zwischen Mitte der 60er-Jahre und 2001 glatt verdreifacht, von 507 auf 1500 Franken pro Quadratmeter. Wer ein Areal zu verkaufen hatte, machte schöne Gewinne.

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