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Ein Turm voll Kleinstwohnungen für Zürich-West

Die Besitzer des Zürcher Maag-Areals haben ihre Baupläne vorgestellt – und betont, dass sie das Tonhalle-Provisorium erhalten wollen.

Noch kein konkretes Projekt, sondern erst eine Ideenskizze: Die Terrasse befände sich auf dem Dach der heutigen Tonhalle Maag, links im Bild der neue Wohnturm. Visualisierung: SPS
Noch kein konkretes Projekt, sondern erst eine Ideenskizze: Die Terrasse befände sich auf dem Dach der heutigen Tonhalle Maag, links im Bild der neue Wohnturm. Visualisierung: SPS

Die hölzerne Konzerthalle auf dem Zürcher Maag-Areal ist ein Provisorium, von dem niemand will, dass es wieder verschwindet. Nicht einmal die Besitzer des Areals, die dort im grossen Stil bauen wollen – so viel ist nun klar. Man kann es kaum deutlicher sagen als der CEO von Swiss Prime Site (SPS): «Für uns als Projektentwickler ist es ein absolutes Must, dass auf diesem Areal weiterhin Kultur stattfindet», hielt René Zahnd an der Jahreskonferenz des Immobilienkonzerns fest. Er verspricht sich einen Mehrwert fürs eigene Bauprojekt, mit dem es in zwei bis drei Jahren losgeht.

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