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Zum Glück kann Flexity noch hübscher werden

Die VBZ testen in den nächsten zwei Wochen das Flexity-Tram von Bombardier. Es blickt noch etwas finster drein, doch ein erster Augenschein zeigt: Das Gerumpel gehört der Vergangenheit an.

Menschentrauben sind programmiert, wenn das Flexity-Tram im Pendlerverkehr anhält und die Türen öffnet. Zuvorderst und zuhinterst, wo besonders viele Leute ein- und aussteigen, sind die Türen nur halb so schmal wie üblich. Hier müssen die Passagiere in Einerkolonne warten.

Und schmal bleibt es im Tram. Wegen der Niederflurbauweise ragen die Federkästen ins Wageninnere. Deshalb verengt sich der Innenraum über den Rädern so stark, dass dort nur noch für schräg stehende Einzelsitze Platz ist.

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