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Ganz oder gar nicht ist kein guter Ansatz

Soll man seine sportlichen Ziele während der Festtage zurückstecken? Oder jede überflüssige Kalorie fanatisch abtrainieren? Weder noch ...

Die Festtage stehen an und damit die grosse Frage für Hobbysportler: Darf ich? Kann ich? Soll ich einfach zuschlagen, als gäbe es kein Morgen, oder Spassbremse sein und sich alles versagen? Sind Genuss und Fitness unversöhnliche Antagonisten – oder gibt es Möglichkeiten der friedlichen Koexistenz?

Es gibt, wobei das Problem sich unterschiedlich präsentiert: Hobbysportler mit Motivationsproblemen drohen nach Festtagsschmaus und reichlichem Alkoholkonsum ihre Vorsätze mit Beton an den Füssen im See des Vergessens zu versenken, geben sich dem Völlern hin und verschieben sportliche Tätigkeiten irgendwohin. Die fanatischen Fitter versagen sich jeden Genuss, aus Angst, aus der Form zu kommen, joggen «überflüssige» Kalorien konsequent ab und verderben mit ihrer Askese nicht selten allen den Appetit. Die Lösung liegt, wie so oft, in der Mitte. Deshalb hier drei Tipps für reuelosen Genuss über die Festtage:

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