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Steueroptimierung in Birmensdorf Wie 1400 Leute ein Drittel ihrer Steuern sparen könnten, TA vom 8. 12.

«Ich fühle mich als hundertprozentige Birmensdorferin und will das auch bleiben.»

Sternenquartier nicht vernachlässigt.

Die Aussage der Initiantin für eine Abspaltung des Sternenquartiers («In Birmensdorf nimmt man unser Steuergeld, aber sonst kümmern sich die Behörden kaum um uns.») ist nicht richtig. Nur ein paar Beispiele: Als sich die Kinderzahl im Quartier erhöhte, haben wir einen eigenen Kindergarten erhalten. Damit die Schulkinder gefahrlos mit dem Postauto zur Schule fahren können, wurde eine Postautohaltestelle im Quartier finanziert. Nachdem Kinder sich für den Erhalt des Fussballplatzes an der Ringstrasse eingesetzt haben, wurde dem Rechnung getragen. Es wird ein Alterszentrum erbaut, das gerade den Senioren in den Quartieren ermöglicht, möglichst lang im eigenen Haushalt zu leben. Zudem gibt es die Nachbarschaftshilfe, einen Fahrdienst, von dem nicht nur die Senioren in den Quartieren profitieren. Im Gegensatz zur Initiantin fühle ich mich als hundertprozentige Birmensdorferin und will das auch bleiben, denn als Bewohnerin des Sternenquartiers fühle ich mich seit 28 Jahren der Gemeinde Birmensdorf verbunden. So wie ich fühlen sicher auch andere, die sich kaum mit einem tiefen Steuerfuss und einer Wertsteigerung ihrer Liegenschaft locken lassen.

Luzia Bachmann, Birmensdorf

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