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Steuerzahler muss für Binz-Abfall aufkommen

Während dreier Wochen wird eine Firma die Hinterlassenschaft der Binz-Besetzer entsorgen. Polizeivorsteher Richard Wolff (AL) dementiert, dass er im Hintergrund zum freiwilligen Abzug der Besetzer beigetragen hat.

Ehemals besetztes Binz Areal nachdem die Besetzer ausgezogen sind.
Ehemals besetztes Binz Areal nachdem die Besetzer ausgezogen sind.
Sophie Stieger
Ehemals besetztes Binz Areal nachdem die Besetzer ausgezogen sind.
Ehemals besetztes Binz Areal nachdem die Besetzer ausgezogen sind.
Sophie Stieger
Ehemals besetztes Binz Areal nachdem die Besetzer ausgezogen sind.
Ehemals besetztes Binz Areal nachdem die Besetzer ausgezogen sind.
Sophie Stieger
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So sehr die Besetzer für den Auszug Zeit und Energie verwendet haben, so wenig haben sie in die Abfallentsorgung investiert. Im Gegenteil, ein Rundgang durch die verschiedenen Fabrikhallen weckt den Eindruck, dass die 30 bis 50 Bewohner auf ihren Auszug hin geradezu Abfall angehäuft haben. Überall liegen Bretter, Holzkonstruktionen, Eisenteile, alte Möbel, kaputte Velos und anderes Gerümpel herum. In der sogenannten Volxküche liegen in einer Schüssel noch Polenta, in anderen Tellern Kartoffeln und Salat herum.

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