Zum Hauptinhalt springen

Streit geht weiter

Noch wird im aufsehenerregenden Erbfall weitergestritten. Inzwischen hat das Zürcher Obergericht entschieden, dass Krankenschwester Ina I. die Gerichtsgebühr des Bezirksgerichts Horgen doch nicht bezahlen muss. Für ihre Anwaltskosten wird sie allerdings nicht entschädigt.

Das Erbe von zwei Millionen Franken wird die Krankenschwester wohl nicht antreten können. Das Gericht hat nämlich entschieden, dass Ruedi L. auch 2006 noch urteilsfähig war. Damals änderte er sein Testament und enterbte die Krankenschwester.

Bleibt der Streit um 150 000 Franken, welche Ruedi L. der Frau geschenkt hat. Die Söhne von Ruedi L. wollen dieses Geld zurück. Ina I. ihrerseits macht vor Gericht geltend, sie sei zu Unrecht entlassen worden. (pag)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch