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Unia verlangt Zugeständnisse

Regensdorf - Wie die Gewerkschaft Unia gestern per Medienmitteilung verlauten liess, hat die Studer-Belegschaft über die von Harman gemachten und auch gegenüber Regierungsrätin Rita Fuhrer schriftlich bestätigten Zugeständnisse diskutiert. Der Konzern habe sich bereit erklärt, von der Verlagerung zusätzlicher Abteilungen Abstand zu nehmen. Für die 35 entlassenen Mitarbeiter der Produktion gesteht Harman zusätzliche Sozialplan-Zahlungen zu. Die Betriebsversammlung verlangte von Harman die Konkretisierung dieser Versprechen. Von Kampfmassnahmen sehe die Belegschaft ab, um dem Konzern keinen Vorwand für die Beschleunigung des Abbaus zu liefern. (all)

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