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Unterführung Winterthurerstrasse: Ustermer Stadtrat wehrt sich

In einem Brief ans Initiativkomitee Pro Unterführung Winterthurerstrasse schiebt der Stadtrat die Verzögerungen bei der Projektierung den Initianten in die Schuhe.

Das Initiativkomitee Pro Unterführung Winterthurerstrasse habe trotz Aufforderung fast fünf Monate gebraucht, um das entsprechende Projektdossier der städtischen Bauabteilung ­zuzustellen. Dies schreibt der Stadtrat in einer Antwort auf einen Brief des Initiativkomitees. Dieses will seit Jahren, dass anstelle des Bahnübergangs Winterthurerstrasse eine Unterführung gebaut wird. Es hat darum Unterschriften ­gesammelt und eine entsprechende Volksinitiative eingereicht.

Das Initiativkomitee hatte dem Ustermer Stadtrat in einem Brief vorgeworfen, das Projekt ausserordentlich schleppend zu bearbeiten. Der Stadtrat führt die Verzögerungen auf den Austritt des ehemaligen Stadtingenieurs Ruedi Fässler und die fehlenden Unterlagen zurück. Die Vorwürfe seien darum nicht gerechtfertigt.

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