Die Suche nach dem Traumberuf

Berufe kennen lernen und Kontakte mit Firmen knüpfen: Diese Möglichkeit hatten Jugendliche an der Wädenswiler Berufsmesse.

Einen Blick in eine Mögliche Zukunft gewagt: Das Interesse an der Berufsmesse war bei den Jugendlichen gross.

Einen Blick in eine Mögliche Zukunft gewagt: Das Interesse an der Berufsmesse war bei den Jugendlichen gross. Bild: Kurt Heuberger

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Floristen, Kaufleute, Chemielaboranten, Automatiker, medizinische Praxisassistenten und Automechaniker. Alle sind sie da im Wädenswiler Rotweg-Schulhaus an der Berufsmesse. Firmen aus der Region stellten am Samstag über 50 Berufe vor und ermöglichten den Schülern erste Kontakte mit Berufen und Arbeitgebern. «Die Nachfrage und das Interesse bei den Jugendlichen, aber auch bei den Eltern ist sehr gross», sagt Silvie Ries, Präsidentin des Elternstamms Zentrum, der die Wädenswiler Berufsmesse zum zweiten Mal organisiert.

Beim Coiffeurberuf stehen die jungen Frauen Schlange. «Für viele Mädchen ist Coiffeuse ein Traumberuf», freut sich Mic Leuthold, Inhaber Coiffeur Leuthold. Es sei wichtig für ihn, an der Messe dabei zu sein und seinen Beruf mit allen Facetten vorzustellen. Weniger gross ist das Interesse am Spenglerjob. «Das ist sehr schade, denn Spengler ist ein vielseitiger und kreativer Beruf», sagt Pascal Jutz (17), der im zweiten Lehrjahr bei der Geiger AG in Samstagern ist.

Doch nicht nur Berufe werden vorgestellt. In einer Podiumsdiskussion geben vier Gewerbevertreter Tipps, wie sich Jugendliche bewerben und auf was sie beim Vorstellungsgespräch achten sollen.

Erstellt: 30.01.2011, 23:45 Uhr

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