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Uster hatte Wetzikon im Griff

Das erste Direktduell zwischen den zwei Oberländer Handball-Erstligisten orientierte sich an der aktuellen, nicht an der ewigen Statistik. Uster, der Tabellenvierte, bezwang das um fünf Ränge schlechter klassierte Wetzikon 37:20. Mit dem vierten Heimerfolg in Serie bleibt die Buchholz-Equipe vor eigenen Rängen eine Macht. Derweil sicherte sich der Gegner in dieser Saison noch keinen seiner sechs Punkte in fremden Hallen. In den vorausgegangenen vier Vergleichen unter den beiden Nachbarn war Uster nur einmal siegreich.

Diesmal war Uster das Team mit der breiteren Brust, «weil wir auch auf dem Feld breiter abgestützt waren», befand Trainer Walter Flessati. «Die Ausgeglichenheit auf den einzelnen Positionen und der grössere Variantenreichtum im Angriff entschieden zu unseren Gunsten.» Gegen das starke Kollektiv kam selbst Christian Eigenmann (27) nicht an. Der frühere Stäfner NLB-Spieler traf als Topskorer sieben Mal. «Er war die herausragende Figur. Doch je länger die Partie dauerte, desto besser konnten wir ihn in Schach halten», analysiert Usters Coach Flessati. Die kurzfristigen Probleme in beiden Startphasen führt er auf den jungen Altersdurchschnitt zurück. «Das war ein Zeichen von Nervosität. Doch insgesamt gerieten wir nie in Schwierigkeiten.» (bud)

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