Verlässt Tina Turner die Goldküste?

Seit 1994 lebt Tina Turner in Küsnacht. Nun soll sich der Weltstar aber für eine Villa im Fürstentum Liechtenstein interessieren.

So kennt man die Sängerin auf der Bühne: Tina Turner bei einem Konzert in Deutschland.

So kennt man die Sängerin auf der Bühne: Tina Turner bei einem Konzert in Deutschland. Bild: AP/Hermann J. Knippertz

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Zügelaktion oder Zweitwohnsitz? In Liechtenstein macht das Gerücht die Runde, Tina Turner sei am Kauf einer Villa im Triesner Oberdorf interessiert. Ein Nachbar hat dem «Liechtensteiner Vaterland» bestätigt, er habe die 77-jährige Sängerin mehrmals in der besagten Villa zwecks Besichtigung ein und aus gehen sehen. Vorgefahren wurde Tina Turner dabei jeweils in einem schwarzen Range Rover.

Der Nachbar will weiter gehört haben, dass die Amerikanerin mit Schweizer Pass von der Aussicht und der Lage der Villa geschwärmt habe. Der Verkaufspreis der Immobilie soll sich angeblich zwischen 40 und 50 Millionen Franken bewegen.

Bei der Gemeinde Küsnacht wolle man die Wegzuggerüchte nicht kommentieren, schreibt die «Zürichsee-Zeitung». Die Soulsängerin lebt seit 1994 in Küsnacht und hat seit April 2013 offiziell das Bürgerrecht Küsnachts. Im selben Jahr feierte sie ihre Hochzeit mit dem deutschen Musikmanager Erwin Bach in ihrem Garten am See. (wsc)

Erstellt: 06.09.2017, 12:40 Uhr

Artikel zum Thema

Ein Rosenmeer für Tina Turner

Für sein Hochzeitsfest hat der Weltstar Tausende von roten und gelben Rosen mit Sattelschleppern aus Holland in ihre Villa nach Küsnacht transportieren lassen. Mehr...

Tina Turner wird Schweizerin

Die Zürichseegemeinde Küsnacht hat der Sängerin das Bürgerrecht erteilt. Mehr...

Das Ressort Zürich auf Twitter

Das Zürich-Team der Redaktion versorgt Sie hier mit Nachrichten aus Stadt und Kanton.

Service

Ihre Spasskarte

Mit Ihrer Carte Blanche von diversen Vergünstigungen profitieren.

Kommentare

Weiterbildung

Lohncheck in Pflegeberufen

Qualifiziertes Pflegepersonal ist rar. Eine Pflegeinitiative setzt sich darum für höhere Löhne ein.

Die Welt in Bildern

Ein Märchen aus Lichtern: Zum ersten Mal findet das Internationale Chinesische Laternenfestival «Fesiluz» in Lateinamerika, Santiago de Chile statt. Es dauert bis Ende Februar 2020. (3. Dezember 2019)
(Bild: Alberto Walde) Mehr...