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Vom Isebäänler zum Reiseverkäufer

Seit 40 Jahren arbeitet Walter Müller am Bahnhof Stäfa. Dabei hat sich nicht nur der Bahnhof verändert. Eine Zeitreise.

40 Jahre Eisenbahngeschichte Stäfa sitzen hinter dem PC. Graue Haare, gerader Rücken, stolzer Blick. Stolz darauf ist Walter Müller, seit seinem zwanzigsten Lebensjahr bei der Bahn gearbeitet zu haben. Fast schon eine Seltenheit heute, in einer Zeit, in der die Mitarbeiter ihre Stellen wie Unterhosen wechseln. Über Walter Müllers Gesicht huscht ein Lächeln, als bereits die sechste Kundin vorbeischaut und ihm zu seinem Dienstjubiläum gratuliert. Nostalgie und Glückwünsche füllen den Raum. Er sehnt sich nicht nach der Vergangenheit, doch schaut er gerne auf sie zurück. Damals, vor vierzig Jahren, als Stäfa noch viel Industrie und einen Güterbahnhof hatte.

Von der Schiene auf die Strasse

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