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«Wenn heute Wahlen wären, würde Mörgeli mit Superresultat gewählt»

Kommunikationsexperte Sacha Wigdorovits kritisiert die Universität und lobt Christoph Mörgeli.

Die Entlassung von Christoph Mörgeli hat an der Uni zu einem Flächenbrand geführt. Wieso?

Neben politischen Gründen war vor allem die unglückliche Kommunikation der Uni massgebend. Der grösste Fehler wurde ein Jahr vor den ersten Zeitungsartikeln gemacht. Da hat die Leitung des Medizinhistorischen Instituts externe Gutachter beigezogen und Berichte über den angeblich schlechten Zustand der Sammlung verfasst – ohne Mörgeli miteinzubeziehen. Wenn man jemandem schwere Vorwürfe macht, muss man ihm das rechtliche Gehör gewähren, das gehört zum Rechtsstaat.

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