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Werkheim sucht weiterhin Geld

Der Umbau des Werkheims Uster kostet 19 Millionen Franken. Private und öffentliche Hand sind nicht knausrig. Noch fehlen aber gut 4,4 Millionen.

Gegenwärtig werden das Werkheim-Hauptgebäude und das Heusser-Gut für rund 19 Millionen Franken umgebaut. 5 Millionen Franken der Gesamtkosten kann das Werkheim aus eigenen Mitteln aufbringen. 4 Millionen kommen vom Kanton, gut 4,7 Millionen vom Bund. Den Rest muss die 1979 gegründete Stiftung durch Beiträge von Gemeinden, Firmen und Privaten decken. Gut zwei Jahre vor der Beendigung des Umbaus fehlen dem Werkheim nach Angaben von Marie-Claire Dominé, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit beim Werkheim, noch knapp 4,4 Millionen Franken. Gestern überreichte der Auto-Discount Uster dem Werkheim einen Check von 3350 Franken. An verschiedenen Spezialausstellungen hatten Besucher Geld gespendet, und der Autodiscounter die Summe aufgerundet. «Wir freuen uns über jeden Beitrag», betont Dominé. Sie räumt ein, dass noch einige Anstrengungen nötig sind, um das fehlende Geld zusammenzubringen.

Als Nächstes würden Stiftungen angeschrieben, sagt Dominé. Gleichzeitig liefen die Vorbereitungen für weitere Aktionen auf Hochtouren. Unter anderem sollen im nächsten Jahr Benefizveranstaltungen dafür sorgen, dass das Werkheim zu weiterem Geld kommt. Den Auftakt dieser Veranstaltungen macht am 4. April eine Viehschau. Am 27. Juni findet das jährliche Werkheimfest statt. «Aus Platzgründen werden wir das Fest nicht im Werkheim selbst, sondern in der Landihalle durchführen», verrät Marie-Claire Dominé. Ein ökumenischer Gottesdienst mit Brunch und anschliessendem Benefizkonzert bildet den Höhepunkt im Herbst. (arb)

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