Stadt Winterthur kauft Häuser

Am Obertor gibt es Läden, Wohnungen und Büros, wenn die Verwaltung auszieht. Das Volk hat dem Häuserkauf zugestimmt.

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Mit einem Ja-Anteil von 56 Prozent haben die Stimmberechtigten dem Kauf der fünf Häuser am Obertor deutlich zugestimmt. Die Stadt Winterthur kann nun die Liegenschaft zwischen Stadthausstrasse und Obertor für 24 Millionen Franken erwerben. Zurzeit belegt die Stadt dort noch die Hälfte des Raums, doch wird sie 2015 ausziehen, weil die Verwaltung zentralisiert wird.

Stadtpräsident Ernst Wohlwend (SP) ist dreifach mit dem Resultat zufrieden: Zum eine bleibe so das Tafelsilber im Besitz der Stadt. Zudem könne Winterthur die prognostizierte langjährige Nettorendite von 4,4 Prozent gut gebrauchen. «Vor allem aber ist es dem Stadtrat wichtig, dass er so Einfluss auf die Entwicklung am Obertor nehmen kann.» Es gebe nämlich laut der Vereinigung «Junge Altstadt» Anzeichen, dass dieser wichtige Teil der Altstadt immer weniger belebt sei. «Dem will die Stadt entgegenwirken, indem sie einen rechten Anteil dieser Liegenschaft der öffentlichen Nutzung zuführt.» Läden, Büros und Wohnungen sollen zu einem guten Mix führen.

Nur Seen war dagegen

Sechs der sieben Wahlkreise haben dem Kauf zugestimmt. Am deutlichsten Winterthur Stadt mit 65 Prozent, Seen lehnte mit 49 Prozent ab. Die Stimmbeteiligung lag bei 48 Prozent. Zurzeit gehören die Häuser der Aktiengesellschaft Fortuna Obertor, welche hälftig im Besitz der Stadt und der Axa ist. Axa muss die Anteile aus finanzrechtlichen Gründen verkaufen. Zur Abstimmung kam es, weil SVP und CVP das Behördenreferendum ergriffen hatten. Die CVP empfahl aber danach Annahme der Vorlage, ebenso die FDP. Die Gegner sahen wenig Sinn darin, eine Liegenschaft zu kaufen, aus welcher die Stadt auszieht. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 13.02.2011, 16:47 Uhr

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