Winterthurer sagen Nein zu Statistikprojekt

Die Stadt Winterthur kann ihr geplantes Statistikprojekt zur Wohnbaupolitik nicht wie geplant durchführen.

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Die Stimmberechtigten haben das Referendum der SVP am Sonntag mit 15'985 Ja- zu 14'028 Nein-Stimmen unterstützt und dem Projekt eine Absage erteilt.

Die Stimmbeteiligung betrug 52,7 Prozent. Die SVP kämpfte gegen das Projekt, weil sie den Datenschutz gefährdet sah. Sie störte sich daran, dass bereits vorhandene Daten wie etwa das Vermögen oder das Einkommen einer Person mit der Wohnsituation verknüpft werden sollen. Dies greife zu tief in die Privatsphäre ein.

Der Winterthurer Stadtrat wollte mit dem Projekt «Siedlungstyp und Einkommen» erfahren, inwiefern die Wohnsituation mit dem Einkommen, dem Alter, der Haushaltsform und anderen persönlichen Faktoren zusammenhängt. (cal/sda)

Erstellt: 28.11.2010, 15:14 Uhr

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