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Winterthurer Steuerschock: Die Reaktionen

Im Winterthurer Parlament zeichnet sich eine Mehrheit gegen die heute vom Stadtrat angekündigte 5-Prozent-Steuererhöhung ab. Der beim Kanton beantragte Notbatzen von 3 Millionen wird weniger kritisiert.

Trübe Aussichten für Winterthur: Die Stadt muss selber schauen, wie sie ihr Finanzloch stopft. Vom Kanton erhält sie keine Unterstützung, da die finanzielle Verantwortung in der Hand jeder einzelnen Gemeinde liegt.
Trübe Aussichten für Winterthur: Die Stadt muss selber schauen, wie sie ihr Finanzloch stopft. Vom Kanton erhält sie keine Unterstützung, da die finanzielle Verantwortung in der Hand jeder einzelnen Gemeinde liegt.
Steffen Schmidt, Keystone
Regierungsrat Martin Graf (Grüne) sagt: «Ich kann Winterthur nur raten, über die Bücher zu gehen und die Ausgaben und Einnahmen anzupassen.»
Regierungsrat Martin Graf (Grüne) sagt: «Ich kann Winterthur nur raten, über die Bücher zu gehen und die Ausgaben und Einnahmen anzupassen.»
Steffen Schmidt, Keystone
Das Fotomusuem Winterthur erhält wie der Kunstverein als Entgegenkommen vom Kanton neu maximal 500'000 Franken und nicht wie bisher 250'000 Franken. Die Kunsthalle wird vom Kanton mit 100'000 Franken unterstützt.
Das Fotomusuem Winterthur erhält wie der Kunstverein als Entgegenkommen vom Kanton neu maximal 500'000 Franken und nicht wie bisher 250'000 Franken. Die Kunsthalle wird vom Kanton mit 100'000 Franken unterstützt.
Eddy Risch, Keystone
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An der Budgetdebatte im Dezember wird es im Grossen Gemeinderat um die Wurst gehen. Sprich: um die von der links-grünen Stadtregierung beantragte Erhöhung des Steuerfusses um satte fünf Prozent. Nur die linken Parteien werten das stadträtliche Vorhaben positiv.

«Winterthur ist in Not»

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