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Zürcher Obergericht bleibt hart

Wädenswil - Das Zürcher Obergericht hat einen 18-jährigen Mongolen zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 10 Monaten verurteilt. Der Jugendliche hatte ab Oktober 2008 verschiedene Raubstraftaten begangen, unter anderem auch in Wädenswil.

Gegen das Urteil des Horgner Bezirksgerichts hatte der 18-Jährige Berufung eingelegt. Er war hauptsächlich mit der Höhe der ausgefällten Freiheitsstrafe nicht einverstanden. Das Obergericht ist nun dem Urteil der Vorinstanz gefolgt. Der angeklagte junge Mann brauche die Begleitung durch ausgebildete Fachkräfte und einen strukturierten Tagesablauf, argumentierte das Gericht. Die Verhandlung war nicht öffentlich. (pag)

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