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Zürich kommt nicht zur Ruh

Am Sonntagabend haben Linksautonome eine unbewilligte Demonstration durchgeführt – bereits die sechste seit Anfang Jahr.

Rund 400 Personen haben sich am Sonntagabend zu einer unbewilligten Demonstration im Kreis 4 versammelt. (Bild: Leser-Reporter)
Rund 400 Personen haben sich am Sonntagabend zu einer unbewilligten Demonstration im Kreis 4 versammelt. (Bild: Leser-Reporter)

Immer wieder kommt es in Zürich zu unbewilligten Demonstrationen und Kundgebungen, meist von linksautonomen Kreisen. Das Resultat: Sachbeschädigungen, verletzte Polizisten, Verkehrschaos und Verspätungen bei Bus und Tram.

Jüngstes Beispiel: Am Sonntagabend haben sich rund 400 Personen – die Demonstranten sprechen von 600 – am Helvetiaplatz versammelt. Sie wollten damit gegen die «rechte Hetze der SVP und gegen das rassistische Grenzregime» protestieren, wie sie in einer Mitteilung schreiben. Die Stadtpolizei Zürich war mit einem grösseren Aufgebot vor Ort und konnte verhindern, dass der Umzug in Richtung Europaallee und Innenstadt zog. Es entstand Sachschaden durch Sprayereien im Kreis 4. Stapo-Mediensprecherin Judith Hödl beziffert den Schaden auf mehrere Zehntausend Franken.

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