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Zürich wird zur Open-Air-Galerie

In den Sommermonaten verwandelt sich die Stadt in einen Schauplatz der Gegenwartskunst. Museen und Galerien stellen auf 13 öffentlichen Plätzen internationale Kunstwerke aus.

Aus der Vogelperspektive: Mark Handforth, «Blackbird», am Maagplatz.
Aus der Vogelperspektive: Mark Handforth, «Blackbird», am Maagplatz.
Sophie Stieger
Biomorphes Gebilde: Pascal Kohtz, «Hybriden II», an der Ecke Duttweiler-/Pfingstweidstrasse.
Biomorphes Gebilde: Pascal Kohtz, «Hybriden II», an der Ecke Duttweiler-/Pfingstweidstrasse.
Sophie Stieger
Das Salz der Kunst: Stefan Burger, «Sel de cuisine», am Steinfelsplatz.
Das Salz der Kunst: Stefan Burger, «Sel de cuisine», am Steinfelsplatz.
Sophie Stieger
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Es gibt ja Zürcher, die der Meinung sind, im Sommer dominierten vor allem Baustellen das Stadtbild. Oberflächlich gesehen mag das stimmen, aber seit drei Jahren sorgt die Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG Kiör) der Stadt Zürich in den Sommermonaten dafür, dass die Kunst in der City nicht zu kurz kommt. Sie hat vor drei Jahren das Pilotprojekt «Gasträume» in Angriff genommen. Dafür werden auf öffentlichen Plätzen Kunstwerke installiert, die entweder schon vorhanden sind oder die eigens für diesen Ort entworfen wurden. Mit den «Gasträumen» reagiert die Stadt auf den Wunsch von Galerien und Museen, vermehrt im öffentlichen Raum ausstellen zu können.

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