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NachrichtenTöff fuhr mit 93 km/h durch die StadtTrickdiebe auf der AutobahnraststätteAbgestellter Wagen versperrte Lenkerin die SichtMigros gibt Golfplatzprojekt in der Hegmatten aufKommunikationsplattform in Betrieb genommen

Die Stadtpolizei hat am Montagnachmittag in Höngg eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dabei wurde ein Motorradlenker mit 93 km/h statt den erlaubten 60 km/h auf der Emil-Klöti-Strasse gemessen. Dem 36-Jährigen droht der Entzug des Führerausweises. Total wurden 778 Fahrzeuge gemessen; 20 Prozent fuhren zu schnell. (hoh)

Ein Unbekannter hat am Dienstag eine 75-jährige deutsche Touristin auf der Autobahnraststätte angesprochen. Er wies darauf hin, dass beim Heck ihres Autos eine Flüssigkeit austrete. Die Frau schaute nach, konnte aber nichts Ungewöhnliches feststellen. Als der Mann verschwunden war, merkte sie, dass in der Zwischenzeit ein Komplize ihre Handtasche vom Beifahrersitz gestohlen hatte. (hoh)

Am Montagnachmittag ist eine 29-jährige Automobilistin von einem Garagenvorplatz zur Säntisstrasse hinaufgefahren und wollte nach links Richtung Eichfeldstrasse abbiegen. Da ihr ein am rechten Strassenrand abgestelltes Auto die Sicht versperrte, übersah sie einen vortrittsberechtigten Wagen, und es kam zur Kollision. Beide Lenker wurden leicht verletzt. (hoh)

Das Projekt eines Golfplatzes im Raum Flugplatz Hegmatten zwischen Wiesendangen und Winterthur ist gestorben. Die Migros Ostschweiz hat gestern mitgeteilt, dass sie sich nicht mit allen Landbesitzern einigen konnte und darum die Planung der Golfanlage abbreche. Die Gemeinde Wiesendangen hatte das Projekt unterstützt. Wie die Migros mitteilt, sucht sie weiterhin einen Standort für eine Golfanlage im Raum Winterthur, Schaffhausen oder Thurgau. (rd)

Polycom, das schweizerische Sicherheits- und Rettungsfunknetz, ist am Dienstagvormittag im Kanton Zürich nach einer dreijährigen Aufbauzeit planmässig in Betrieb genommen worden. Laut Kantonspolizei steht damit den Behörden und Organisationen für Rettung und Sicherheit eine gemeinsame Kommunikationsplattform zur Verfügung, die allen Nutzern auf Stufe Bund, Kantone und Gemeinden dient. Die budgetierten Kosten von 46,3 Millionen Franken konnten eingehalten werden. Davon übernimmt der Bund mehr als die Hälfte. (hoh)

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