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«Zuerst hatten wir ein Telefon vom Baur au Lac»

Ist man beim Gedränge nach dem Feuerwerk am Züri-Fäscht knapp einer Katastrophe entkommen? Laut Beobachtern war es kritisch, der OK-Sprecher beschwichtigt – ein Leserbild zeigt die Szene beim Zaun zum Baur au Lac.

Christian Messikommer
Vom See her kommend wurden viele Festbesucher bei den Ständen beim Bürkliplatz zusammengedrängt: Wer konnte, wich aus in den Park des Baur au Lac.
Vom See her kommend wurden viele Festbesucher bei den Ständen beim Bürkliplatz zusammengedrängt: Wer konnte, wich aus in den Park des Baur au Lac.
«Tages-Anzeiger»-Leserreporter H. P. Lepper
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Nach dem Feuerwerk am Samstagabend kam es zu einer kritischen Situation, als sehr viele Menschen gleichzeitig vom See Richtung Bürkliplatz und Bahnhofstrasse ziehen wollten. Mehrere Minuten gab es kein Durchkommen, weil auch dort die Wege verstopft waren. Man sei «knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt», sagt ein Besucher. Ein anderer schreibt: «Fast wie durch ein Wunder können die sich in Todesangst befindlichen Festbesucher durch den Garten des Baur au Lac in Sicherheit bringen.» Dagegen sagt eine Festbesucherin aus Basel: «So ne Druggete hämmer an dr Fasnacht jedes Johr.»

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