Zum Hauptinhalt springen

Zweimal Ja zu den Gemeindeordnungen

Usters Stimmberechtigte haben deutlich Ja gesagt zu zwei Gemeindeordnungen. Künftig wird das Präsidium der Primarschule in einem separaten Wahlgang besetzt.

Uster. - Gegen die revidierte Gemeindeordnung (GO) der Stadt Uster opponierten SP und Grüne. Sie wollten nicht hinnehmen, dass das Präsidium der Primarschulpflege künftig durch einen separaten Wahlgang besetzt wird und die Präsidentin oder der Präsident anschliessend im Stadtrat Platz nimmt. Sie forderten, dass der Stadtrat als Ganzes gewählt wird und in Eigenregie wie bisher die Ressorts verteilt. Die FDP machte diesbezüglich geltend, dass das sehr schwierig werden könnte, weil das Pensum der Präsidentin oder des Präsidenten von 40 auf 80 Prozent erhöht wird. Es sei unverantwortlich, wenn man einem Gewählten statt eines 38- auch ein 80-Prozent-Pensum zumute. Das sahen auch die Stimmberechtigten so. Sie sagten im Verhältnis von 81:19 Prozent Ja zur Teilrevision der Gemeindeordnung der Stadt Uster. Die Stimmbeteiligung lag bei 40 Prozent.

Etwas tiefer - bei 37 Prozent - lag die Stimmbeteiligung bei der Abstimmung über die Totalrevision der GO der Oberstufenschule. Sie wurde mit 5338 Ja zu 908 Nein gutgeheissen, also mit einem Ja-Anteil von 85 Prozent.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch