Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Zürichs unterschätzter Stadtteil

Wo Alt auf Neu trifft: Witikon wächst. Fotos: Samuel Schalch

Der Waschplan als Wertekompass

So etwas wie eine Ikone Witikons, das Zentrum.

«Wir haben hier eine Art Rentnerparadies kennen gelernt – ähnlich wie im Sunshine State.»

Bálint Dobozi, Musiker

Eine Art Rentnerparadies

Fühlt sich an wie auf dem Dorf: Das Quartier Witikon.
Auswärtige kennen vor allem die Häuser, welche die Durchgangsstrasse säumen.
Am Waldrand trifft man auch gernee mal eine Dame an, die ihr altes Brot den Krähen verfüttert und um 16 Uhr «Guet Nacht!» wünscht.
1 / 6

Es fühlt sich an wie auf dem Dorf

Die «Lädelifrau» ist in Wahrheit ein Lädelipaar: Flavia Marchi und ihr Partner Hans Stucki.

«Komplexe hat hier niemand»

 Die reformierte Pfarrerin Renate Bosshard-Nepustil sagt über ihr «Dorf», es sei aufgeschlossen und offen.

Renate Bosshard-Nepustil, wie sind Sie hier in Witikon gelandet?

Was wussten Sie vorher über Witikon?

Welche meinen Sie?

Wofür sonst noch?

Witikon ist ohne die Stadt nicht zu denken.

Manche nennen Witikon das Florida von Zürich.

Ärgern sich die Witiker darüber, dass sie von den anderen Zürchern nicht richtig wahrgenommen werden?

Wofür schlägt das Herz der Witiker?

Was auffällt: Man grüsst sich hier, reagiert aufeinander.

Sind die Witiker Bünzlis?