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Die heilige Halle ist eröffnet

Das Stammhaus des Museums für Gestaltung hinter dem HB galt als Unort. Nach dreijähriger Renovation ist nun alles anders. Und doch so wie früher.

Blick auf den Schriftzug des sanierten Museums für Gestaltung.
Blick auf den Schriftzug des sanierten Museums für Gestaltung.
Ennio Leanza, Keystone
Die Lounge des Museums für Gestaltung, möbliert mit Schweizer Design, ist offen für alle.
Die Lounge des Museums für Gestaltung, möbliert mit Schweizer Design, ist offen für alle.
Doris Fanconi
Blick in die Ausstellung «Ideales Wohnen».
Blick in die Ausstellung «Ideales Wohnen».
Ennio Leanza, Keystone
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Hinter vorgehaltener Hand nannte man ihn den hässlichsten Ausstellungsraum der Schweiz. Und es stimmt schon: Wer im Zürcher Museum für Gestaltung in den ersten Stock hochstieg, fand sich in einem fensterlosen, bedrückend niedrigen Saal wieder. Der Boden war mit muffigem Spannteppich überzogen, und egal, wie effektvoll man beleuchtete: Irgendwie wars immer höhlenartig düster. Den Raum zu bespielen, muss für jeden Kurator der blanke Horror gewesen sein.

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