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Robert Seethalers Roman ist neu bearbeitet auf der Bühne zu erleben.

Hanspeter Müller-Drossaart erzählt vom Trafikant.

Hanspeter Müller-Drossaart erzählt vom Trafikant. Bild: Bernhard Fuchs

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Da kommen zwei wirklich Gute zusammen: der Wiener Schriftsteller Robert Seethaler oder, um genau zu sein, dessen feinsinniger Roman «Der Trafikant» und der Schweizer Schauspieler und Autor Hanspeter Müller-Drossaart. Letzterer hat aus Seetahlers Geschichte rund um den jungen Franz Huchel, der aus der wohlbehüteten Ländlichkeit nach Wien kommt und dort auf Politik, Liebe, Hass und Sigmund Freud trifft, eine szenische Stationenreise gemacht. Hanspeter Müller-Drossaart, der selbst einige Zeit in Wien lebte und wirkte, lässt im Laufe der eineinhalb Stunden die unterschiedlichsten Figuren lebendig werden. Er konzentriert sich dabei ganz auf See­thalers sinnliche Sprache und auf die Themen Liebe, Zerstörung sowie Verlust der Menschlichkeit. Denn die Handlung des Romans ist inmitten der politischen Katastrophe angesiedelt: Im März 1938 wird Österreich an Nazideutschland angeschlossen. Und plötzlich ist auch für den gutmütigen Franz Huchel alles anders.

Do (Premiere, ausverkauft)/Fr/Mi 20 Uhr, So 17 Uhr Eintritt 40/35 Franken Bis 21.4. (Zueritipp)

Erstellt: 11.04.2018, 17:10 Uhr

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