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Sie ist immer unterwegs

Die Schriftstellerin Ilma Rakusa erzählt ein Leben von A bis Z. Und dazwischen gibt es Palatschinken und Pasta.

Mit Worten kennt sie sich aus. Und auch mit dem Leben: Ilma Rakusa.
Mit Worten kennt sie sich aus. Und auch mit dem Leben: Ilma Rakusa.
Giorgio von Arb

P wie Publikum. «Interessieren dich denn die Fragen des Publikums?» Ilma Rakusa gibt darauf die Antwort: «Wann, wenn nicht bei Lesungen, bin ich mit Zuhörern konfrontiert, erfahre ihre spontanen Eindrücke als Feedback?»

So wird es auch bei der Lesung aus ihrem neuen Buch «Mein Alphabet» sein, es nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch ein ganz persönliches Buchstabengebiet: von A wie: Anders, Angst, Alter bis Z wie: Zärtlichkeit, Zwetajewa und Zaun. Dazwischen ist die vorläufige Summe eines Lebens. Auch mit den Sachen, die glücklich machen, wie Pasta zum Beispiel. Oder die Erinnerung an die Palatschinken der Mutter.

Das Unterwegssein gehört zu Ilma Rakusa. Geboren wurde sie 1946 in Rimavská Sobota im Süden der Slowakei, nahe der ungarischen Grenze, weitere Stationen sind Budapest, Ljubljana, Triest. 1951 ist sie nach Zürich gekommen, und hat hier studiert, wie auch in Paris oder Leningrad.

Von überall hat Ilma Rakusa Nachrichten von Büchern und Menschen zurückgebracht – und diese Welt der Literatur für uns übersetzt. Ein Porträt auf ihrer Website zeigt sie am HB in Zürich, mit einem Blick, der vom Aufbruch spricht.

Di 15.10. — 19:30 Uhr Literaturhaus Limmatquai 62 Eintritt 20 Frankenwww.literaturhaus.ch

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