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Von Vorurteilen und Asienreisen

Falls zu befürchten ist, dass die Feiertage nicht lustig werden: drei vorweihnachtliche Abende mit Komischem für jeden Geschmack.

Johnny Burn musiziert und erzählt gute Geschichten.
Johnny Burn musiziert und erzählt gute Geschichten.

Alain Frei

Kaufleuten, PelikanplatzSo 20 Uhr35/95 Franken

Einst zog der Solothurner aus, um den Deutschen die Schweiz zu erklären und gegenseitige Vorurteile blosszustellen. Und er machte das gut. Inzwischen zeigt Frei sein drittes Soloprogramm. In «Mach Dich Frei» plädiert er erneut dafür, Vorurteile, auch im Bezug auf Comedy, hinter sich zu lassen und sich auf Wichtigeres zu konzentrieren. Zum Beispiel auf die Frage: «Was ist eigentlich ein Schmutzli?» Zurück in der Heimat, wird er darauf Antworten finden.

Reitet auf Vorurteilen rum: Alain Frei mit seinem Programm «Mach Dich Frei». Bild: Robert Maschke
Reitet auf Vorurteilen rum: Alain Frei mit seinem Programm «Mach Dich Frei». Bild: Robert Maschke

Johnny Burn

Winterthur, Casinotheater, Stadthausstr. 119Fr 20 Uhr47/37/30 Franken

Viele kennen ihn als seine eigene Tante. Im Musikvideo «Tante Wong» erzählt er politisch nicht ganz korrekt die kurze Geschichte einer Imbissbesitzerin. Johnny Burn alias Mav Bun ist Luzerner mit kambodschanischen Wurzeln, Musiker und ein charmanter Komiker. Im neuen Programm «Wok-uhila» geht es nun neben Lustigem auch um Familie und ein Stück Einwanderergeschichte. Aus dem Komiker Burn wird langsam ein Kabarettist.

Gabirano & Kiko

Bernhard-Theater, Sechseläutenplatz 1Mi 20 Uhr39/49 Franken

Der eine ist, was man einen Social-Media-Star nennt, und der andere wurde gerade zum besten Schweizer Nachwuchs-Comedian ernannt. Aber nicht nur das: Kiko war einst Manager der jamaikanischen Bobmannschaft 2014 in Sotschi. Doch das ist lange her. Frischer sind da schon die Erinnerungen an die Hongkong-Reise mit dem Kollegen Gabirano. Was die beiden dort erlebt haben, arbeiten sie jetzt komödiantisch auf.

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