Hilfe beim Veloschloss knacken

Der «Züritipp» entdeckt die Stadt und versorgt Sie mit Nützlichem und Kuriosem. Diese Woche: Stadtpolizei.

Immer im Einsatz: die Velo-Polizei.

Immer im Einsatz: die Velo-Polizei.

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Vor ein paar Monaten wurde mein Velo geklaut. Mein Freund fand es kürzlich wieder – vor dem Langstrassenlokal Chilli’s. Dank blauer Sticker aus Japan, mit denen ich den Rahmen beklebt habe, ist es unverkennbar. Kurzerhand sicherte ich das Gefährt mit einem eigenen Schloss, damit der aktuelle Besitzer das Fahrrad nicht umparkieren konnte.

Nachts versuchte ich es mit der Hilfe eines Kollegen, der eine Brechstange besitzt, zu knacken. Im Zweifelsfall hätte ich beweisen können, dass das Fahrrad meins ist: Ich trug den Kaufbeleg mit passender Rahmennummer auf mir. Das Werkzeug war allerdings völlig ungeeignet, um das Kabelschloss zu öffnen. Also ging ich auf die Wache an der Militärstrasse. Dort sass ein gut gelaunter Polizist, der sich meines Bagatellfalls annahm. Klar könne man das Velo für mich knacken, sagte er.

Er schenkte mir nicht nur Kleber, auf denen Schäferhunde und flotte Velopolizisten zu sehen sind; er bot auch umgehend die Wasserschutzpolizei auf. Diese kam extra vom See angefahren, durchfräste das fremde Schloss mit einem wundersamen Gerät und liess mich mit kaputtem Licht nach Hause fahren. «Immer für euch im Einsatz», steht auf den Polizeiklebern. An diesem Abend hätte ich den Spruch unterschrieben.


Plötzlich wird der Ticketkauf ganz einfach

Kollege Nia ärgerte sich vergangene Woche an dieser Stelle über die SBB-Billettautomaten – und wir fühlten mit ihm. Wir wollen alle nur von A nach B. Zonen und Reisevorschläge sind uns allen zu viel. Genauso wie die momentane Werbekampagne der Bundesbahn, in der uns eine Frau mit ihrem altersweisen Blick klarmachen will, dass wir es seien, die sich kompliziert anstellten, respektive dass die SBB-App alle unsere Zonen- und Billettprobleme lösen könnte. Tut sie nicht.

Doch es gibt eine Lösung, und warum die SBB die nicht prominenter bewerben, ist uns schleierhaft. Seit wir die Fairtiq-App entdeckt haben, kommen wir beim Billettlösen nicht mehr ins Schwitzen. Zonenkenntnisse? Unwichtig. Bevor wir in den Zug steigen sliden wir in der App den Startknopf. Am Ziel jenen zum Stopp ? fertig ist die Hexerei. Strecke und Fahrpreis ermittelt Fairtiq selber.

Das dauert jeweils einen Moment, offensichtlich muss selbst ein Computerprogramm eine Weile rechnen, bis es die günstigste Billettvariante gefunden hat. Ein beruhigender Gedanke. Stolz erzählen wir davon Nia, der unsere fast schon enthusiastischen Ausführungen abrupt unterbricht. «Und wie zahle ich da?», fragt er. Natürlich mit der Kreditkarte. Nia sagt nur: «Habe ich keine.» Und wir darauf keine Antwort mehr. (ebi)


Geärgert: der SBB-Billettautomat

Ich habe keinen Plan von Geografie oder Orientierung. In den Ferien versuche ich mir jedes Mal zu merken, welche nahe gelegenen Städte ich besuchte oder in welchem Fluss ich badete. Das bleibt zwei Tage in meinem Hirn hängen und wird dann gelöscht oder von etwas Unbrauchbarem überschrieben. Schön wärs, wenn mich dieses Handicap nur bei der Weltenbummlerei behindern würde. Aber nein: Es bringt mich bereits an den Rand der Verzweiflung, wenn ich ein Ticket an einem Billettautomaten der SBB lösen möchte.

Sagen wir, ich will von A nach G. Hin und zurück. Da fragt mich der Automat: Wollen Sie gern via E und F nach G? Oder lieber über B und C? Sie können aber auch direkt nach G. Ich stehe vor dem Automaten und verstehe nur, wen wunderts, Bahnhof. Woher zum Gugger soll ich das wissen? Und natürlich werden verschiedene Preise angegeben. Sonst wäre das alles ja kein Problem. Aber ich möchte doch nicht wegen einer Preisdifferenz der verschiedenen Angebote von vielleicht 2.50 Franken eine Busse von 100 Franken bezahlen müssen. Und dann frage ich mich auch: Wie machen denn das Touristen? Angenommen, ein Einsiedler aus dem Yukon landet in Kloten: Wie kommt der bussenfrei nach Bern? Wohl via X und Y. (nia)


Unterwegs im Habitat der Influencerinnen

Hier wird um die Wette gestrampelt: der John Reed Fitness-Club.

Ich mache den Hamster auf dem Laufrad. Und natürlich guckt wieder mal kein Schwein: Bin wohl zu alt, zu wenig definiert. Lieber hält die Kamera von «10 vor 10» auf die Influencerinnen neben mir: Die haben wirklich Style. Für solche Menschen, die das Kosmopolitische auf der Brust tragen, ist der John Reed Club das natürliche Habitat. Gerade ist der Zürcher Ableger eröffnet worden, «die beeindruckende Glasfassade» ist, wie es heisst, hier ein Highlight. Aber John Reed ist noch viel mehr: «mehr Training, mehr Design, mehr Musik».

Die Beats aus dem hauseigenen Radio treiben die Menschen zu Höchstleistungen an. Und manchmal ist auch ein DJ vor Ort. Nun: Die Trainingsgeräte sind sehr okay. Wir haben Kraftübungen gemacht und sind auch auf dem Laufband gerannt. Die Instruktoren haben ein paar sehr hübsche Ideen gehabt, wie man sehr schnell ins Schwitzen kommt. Wir hätten hier auch Eisen stemmen können. Oder Pilates oder Ninja Power betreiben können. Im Club gibt es auch andere exotische Dinge. Wie Bücher. Eines trägt den Titel: «Kurze Darstellung des niederländischen Bankenwesens». Da kann man doch sagen: John Reed ist Fitness auch für den Kopf. (bu)


Ein unberührtes Fleckchen Zürich

Ich mag Friedhöfe. Nicht nur, weil ich gegenüber einem Friedhof aufgewachsen bin und als Kind mein Taschengeld mit dem Verkauf von Sträussen aus weggeschmissenen Grabblumen aufgebessert habe. Auch weil Friedhöfe in Städten bekanntlich zu den grössten Parkanlagen zählen und sich bestens zum Spazieren eignen. Am schönsten ist der Friedhof Eichbühl oberhalb von Altstetten. Selten habe ich in Zürich ein so unberührtes Fleckchen Erde gesehen. Weil der Friedhof nie die geplante Auslastung erreichte, muss man die Gräber fast suchen; über die Hälfte besteht aus Natur. Es gibt Wiesen, eine Baumallee, Spazierwege und eine grandiose Aussicht auf Zürich. Doch nicht nur die Grünfläche, auch die Landschaftsarchitektur ist einen Besuch wert: Sämtliche Mauern, Wegführungen und Gebäude, die in den Sechzigern errichtet wurden, bestehen aus Beton und haben eine eigene, starke Formensprache. Am schönsten ist der Pavillon, der von mehreren Wasserbecken umgeben ist und auf dessen Dach eine riesige goldene Kugel liegt; eine Installation der Zürcher Künstlerin Ana Roldan. Mehr Ruhe, um Kunst zu betrachten, als hier hatte ich bisher nie. Ich traf auf dem Friedhof jedenfalls keine einzige Menschenseele. (cs)


Nie war Relaxen schöner

Es sieht ja so easy aus. Da nimmt der Mensch den Luftsack aus Nylon in die Hand, befüllt ihn mit Luft, und schon nimmt das Ding Volumen an, es ist die reinste Magie. Dann den Sack zusammendrücken, den Ring schliessen, und fertig ist das Luft-Sofa. Hurra, wir haben gerade die Natur zu unserer Chillout-Zone gemacht! Nie war Relaxen schöner. Null pumpen, wie einst die Luftmatratze, aber voll der Lifestyle von heute, sozusagen ein Fatboy light für unterwegs. Das war jetzt die Werbung. In Wirklichkeit hat mich das Luft-Sofa verschluckt. Und auch sonst zum Affen gemacht. Denn ich brachte Luft in das Luft-Sofa etwa so rein, wie die Schildbürger Licht im Eimer sammelten, nämlich mit viel Aufwand, aber wenig Effekt. Vielleicht lag das am Wind, den es gerade nicht gab, vielleicht auch an mir. Jedenfalls mussten meine ­Bemühungen sehr lustig ausgesehen haben. Die ­Menschen schauten sehr interessiert zu, wie ich das Ding am Strand wie einen Windsack hinter mir her zog. Irgendwann füllte sich der Sack dann doch. Triumph. Ich legte mich hinein. Das Luft-Sofa legte sich über mich. Dann war die Luft draussen. (bu)

Luft-Sofa, diverse Hersteller, ab ca. 40 Franken. Für die Zukunft aber vielleicht doch besser Air Lounge; die Zürcher wissen, wie Outdoor-Sofa geht.


Man muss Eier haben

So, fertig Ostern. Der Schoggivorrat reicht bei den meisten von uns noch für einige Wochen, und das ist auch gut so, aber was machen wir bloss mit den Eiern? Und vor allem: Wie lange? Schliesslich gibts wenig Unschöneres, als wenn man sich ein Spiegelei braten will, und dann flutscht da aus der aufgeschlagenen Schale etwas Stinkendes, Verdorbenes in die spratzelnde Butter.

Deshalb mit nicht mehr ganz frischen Eiern immer erst den Wasserglastest machen, sprich: Ein grosses Glas mit Wasser füllen, das Ei vorsichtig reingleiten lassen. Sinkt es? Ab in die Pfanne damit. Schwimmt es obenauf? Dann ist schon zu viel Wasser durch die Schale verdunstet und hat das Eigelb entsprechend zu viel Luft aufgenommen. Finger weg davon! Wer indes nicht mehr weiss, welche Eier im Kühlschrank gekocht sind und welche roh, lässt die Dinger einfach kurz auf dem Küchentresen rotieren, wie beim Flaschenspiel.

Gekochte drehen sich schnell, rohe viel träger, weil ihr flüssiges Inneres hin- und herschwappt. Aus Letzteren lässt sich, wenn man keine Eier mehr essen mag, übrigens im Nu ein Post-Ostern-Eierlikörchen zaubern. Alles, was dazu gebraucht wird, ist Zucker, Vanille, weisser Rum und ein anständiger Mixer. Passt prima zu Schoggihasen! (psz)


Wenn die Balkonpflanzen nicht wollen

Ein Wasabi-Topf kostet ca. 10 Franken.

Der Bonsai-Brombeerstrauch: tot. Der Rosmarin: tot. Der Bambus dito. Nicht viele Sachen auf dem Balkon haben den Winter überlebt. Dabei war es gar nicht so kalt. Am Klima kann es also nicht liegen. Vielleicht aber am Ort. So oder so: Etwas Neues muss her, schliesslich wollen wir es um uns blühend haben.

Das sind jedenfalls unsere privaten Urban-Gardening-Träume, und sie heissen: Rosen wie im Parc de Bagatelle zu Paris! Und dazu das ganze Gemüse aus seinem Küchengarten! Die Realität sah bisher ein bisschen anders aus. Nicht einmal die Feuerbohnen wollten auf dem Balkon blühen. Sie wuchsen einfach wie blöd in den Baum hinein. Der Baum im Innenhof ist überhaupt das Problem für den Traum von Rosen, Feuerbohnen und Co., denn er nimmt das ganze Licht. Was machen? Wir kamen letztes Jahr auf den Wasabi (im Bild).

Die Pflanze aus Japan, auch Wassermeerrettich genannt, liebt Schatten und Nässe. Ideale Voraussetzungen also. Und wirklich: Der Wasabi ist bei uns heimisch geworden. Er hat den Winter ohne Probleme überstanden. Und blüht gerade auf. Grosse Balkonpoesie verströmt die Pflanze natürlich nicht. Aber sie feiert jetzt gerade ein bisschen Auferstehung. (bu)


Mit den Kopfhörern im Kino

Wie und ob die App funktioniert: Kinoredaktor Gregor Schenker erklärt.

Leider kommt es in unseren Kinos immer häufiger vor, dass ein Film nur noch in der deutschen Synchronfassung läuft. Für Cinephile ist das ein Ärgernis. Da erscheint die App Soundfi als geniale Lösung: Man lädt sich die Tonspur in der Originalsprache auf das Handy und hört sie über die mit­gebrachten Kopfhörer. Entwickelt wurde die App in den USA. Sie verspricht eine speziell abgemischte Tonspur, die einem den Eindruck gibt, mittendrin zu sein, und dazu Umgebungsgeräusche wie das Popcornschmatzen des Sitznachbarn übertönt. Gedacht ist sie auch für Menschen, die keine der Sprachen sprechen, die im jeweiligen Kino angeboten werden. Ich testete Soundfi beim Stephen-King-Remake «Pet Sematary». Tatsächlich war das Hörerlebnis eindrücklich, allerdings ging das Gemeinschaftsgefühl verloren. Ein Horrorfilm macht nur halb so viel Spass, wenn man die Schreie der anderen Besucher nicht mitbekommt. Vor allem störte mich jedoch, dass ich zwar die englische Tonspur runtergeladen hatte, aber dennoch die deutschen Dialoge hörte, die im Saal liefen. Trotz Noise-Cancelling-Kopfhörer. Also doch keine Ideallösung für Cinephile.

www.soundfi.me
«Pet Sematary» mit Soundfi-Option: Abaton, Arena Sihlcity


«Glauben Sie, was in der Zeitung steht?»

Die Frau sass auf einer Bank am Bellevue. Zwei Stunden sitze sie bereits hier, und sie sei erstaunt, mit wie vielen Menschen sie schon ins Gespräch gekommen sei, sagt sie. Neben ihr aufgestellt waren beschriftete Tafeln. Im Studiengang Sozialpädagogik sei ihr aufgefallen, dass die Studenten keine Fragen mehr stellen würden. Ist das ein Generationending? Werden generell weniger Fragen gestellt? Darum sammle sie hier Fragen. Um rauszukriegen, ob wir überhaupt noch etwas wissen wollen. Ein Blick auf die Notizen, die bereits von Passanten auf die Tafeln geschrieben wurden, lässt tief in irdische und globale Sorgen blicken. Hier eine Auswahl: «Glauben Sie, was in der Zeitung steht?» – «Wie kann die Gesellschaft berufstätigen Eltern mehr Möglichkeiten geben?» – «Where is a shop where I can get a SIM-Card?» – «Warum passiert mir, gerade mir ein Ärztefehler?» – «Werden wir uns jemals sicher fühlen?» Das sind gute Fragen. Na ja, mal abgesehen von der Frage nach dem SIM-Karten-Shop. Aber sonst: Top-Denkanstösse! Ich hätte dann auch noch gern eine gestellt. Und da merkte ich, dass ich momentan gar keine habe. Ausser eine. Eine wichtige. Aber die fiel mir zu spät ein. Ich hätte für diesen Text nach dem Namen der Frau fragen sollen. (nia)


Die nervigste Warteschlange Zürichs

Bereits die Tür macht es einem nicht leicht. Schwer und gross ist sie. Wer also in die trendy Bäckerei am Helvetiaplatz reinwill, braucht zuerst einmal Kraft – und danach Selbstvertrauen. Denn unmittelbar dahinter drängelt sich meist ein Grüppchen hungriger Wartender, das den Neuankömmling mit stummer Antipathie anglotzt. Im Bereich zwischen Tür und Theke ist nämlich nicht viel Platz. Und jeder Neue zwingt die Gruppe, sich neu zu formieren. Ein Geschiebe, ein Geraschel ist das. Worte werden keine ausgetauscht. Selbst jene, die zuvor stoisch auf ihr iPhone gestarrt haben, müssen nun kurz aufschauen und Blickkontakt herstellen. Das sorgt besonders in der Früh, wenn alle müde und gestresst sind, für eine Atmosphäre, die man so auch schon mal in einem überfüllten, von Flugannullierungen geprägten Terminal erlebt hat. Während im Flughafen aber immerhin alle das Gleiche wollen, wollen im John Baker alle etwas anderes. Denn die auf wenigen Quadratmetern zusammengepferchte Zweckgemeinschaft hat ganz individuelle Wünsche. Chai Latte ohne Latte. Brötchen ohne Mehl. Und so weiter. Ich dagegen will nur ein einzelnes Früchtebrötchen. Es ist schlicht grossartig. Dafür lohnt sich diese Pein. (cix)


Überall häts Bärlauch dra

Jeden Frühling dasselbe: Bärlauch an und in allem, so weit das Supermarktregal reicht. Bärlauch im Hüttenkäse, in der Bratwurst, im Schnittsalat, manchmal, ich schwörs, läuft mir bei dem Anblick Peach Webers modifiziertes Pilzli-Lied nach («überall häts Bärlauch dra, Bärlauch dra, Bärlauch dra...»). Bestellt man beim Italiener nichts ahnend Spaghetti al pesto, kanns passieren, dass einem ungefragt die Bärlauchvariante serviert wird. Was soll das? Mag ja sein, dass Köche und Co. ihren Produkten den Winter austreiben wollen, indem sie das Grünzeug reinmischen. Bei mir aber kommt eher Frühlingsstimmung auf, wenn ich mich beim Lunch-Spaziergang an Primeli und Krokussen erfreuen kann, ohne dabei in ein Bärlauch-verseuchtes Sandwich zu beissen. Zumal das Kraut null geschmacklichen Mehrwert bringt: Ist nicht scharf, hat kaum Würze (schon gar nicht in den homöopathischen Dosen, in denen es meist daherkommt), und wenn es nach etwas riecht, dann nach Marketingstrategie. Die optische Aufpeppung der Speisen durch die grünen Sprenkel: geschenkt. Da macht der gute alte Schnittlauch einen besseren Job – und das ohne viel Tamtam. Sorry, Bärlauch, du bist entlarvt: als kulinarischer Wichtigtuer und geschmacklicher Rohrkrepierer. (psz)

(Züritipp)

Erstellt: 28.04.2019, 17:20 Uhr

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