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Das Landesmuseum zeigt die Weihnachtsshow von morgen

Hier wird die Fassade zur Leinwand: Junge Zürcher projizieren ein interaktives Videoformat auf die Mauern des historischen Gebäudes.

Die Projektionen passen sich der Oberfläche des Landesmuseums an.
Die Projektionen passen sich der Oberfläche des Landesmuseums an.
Reto Oeschger

Es ist ein Büro wie aus einem Bubentraum: In den verwinkelten Räumen im ersten Stock stapeln sich die Gadgets, in einer Ecke hängt ein Boxsack, der obligate Töggelikasten ist ebenfalls da, und eine Treppe gewährt einen privaten, direkten Zugang zur Bank, einer angesagten Beiz.

In diesem als Büro getarnten Spielplatz am Helvetiaplatz ist Yuki entstanden. Die einäugige Fantasiefigur wird in den nächsten Wochen auf die Mauern des Landes­museums projiziert – dies zum zweiten Mal nach der Premiere im letzten Jahr, die 50 000 Personen besucht haben. «Und wir erwarten diesmal noch mehr Leute», sagt Philippe Trawnika selbstbewusst.

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