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Die Stärken des Kochs des Jahres

Acht Dinge, die Heiko Nieder, neu gekürter Koch des Jahres, nach Zürich gebracht hat und die wir nicht mehr missen wollen.

Ist gekommen, um länger zu bleiben: Heiko Nieder
Ist gekommen, um länger zu bleiben: Heiko Nieder

1. Neue Kochtechniken

Vor zehn Jahren fürchteten sich viele Köche vor der sogenannten Molekularküche, die dank des Katalanen Ferran Adrià angesagt war. Nicht so Heiko Nieder: Er setzte als Dessert einen Heidelbeer-Schwamm auf die Karte, den er mit Gurken und Sellerie kombinierte. Solche Ideen sind heute normal. Damals waren sie gewagt.

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