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«In Zürich läuft so viel wie noch nie»

Fünf Fragen an Patrick Schindler, dem Initianten und Organisator von Menu 1-6. Der Foodanlass verspricht einen exklusiven Gaumenschmaus.

Er kocht sonst im Kin in Zürich.
Er kocht sonst im Kin in Zürich.
Lukas Lienhard
Das Lyle's in London ist sein Arbeitgeber.
Das Lyle's in London ist sein Arbeitgeber.
Per-Anders Joergensen
Bekanntes Gesicht aus Zürich zum Ersten: Frehner, der im Gamper kocht.
Bekanntes Gesicht aus Zürich zum Ersten: Frehner, der im Gamper kocht.
Lukas Lienhard
Bekanntes Gesicht aus Zürich zum Zweiten: Stöckle kocht im Rosi.
Bekanntes Gesicht aus Zürich zum Zweiten: Stöckle kocht im Rosi.
Lukas Lienhard
Und bekanntes Gesicht aus Zürich zum Dritten: Mlinarevic aus der Bauernschänke.
Und bekanntes Gesicht aus Zürich zum Dritten: Mlinarevic aus der Bauernschänke.
Lukas Lienhard
Der Organisator: Schindler hat die Köche aus aller Welt eingeladen.
Der Organisator: Schindler hat die Köche aus aller Welt eingeladen.
Lukas Lienhard
Kommt von weit, denn Verheul kocht normalerweise im Embla in Melbourne.
Kommt von weit, denn Verheul kocht normalerweise im Embla in Melbourne.
Rebecca Newman
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Sie haben den Event Menu 1–6 ins Leben gerufen, der Vorverkauf ist gestartet. Worum gehts?

Menu 1–6 ist ein Treffen zwischen Avantgardeköchen aus Zürich und aus führenden Food-Metropolen. Standort ist Zürich, nicht zuletzt, um den Gastköchen zu zeigen, dass bei uns gastronomisch so viel läuft wie noch nie. Neun Köche aus dem Ausland sind in sechs Restaurants wie dem Rosi oder dem Equitable am 10. und 11. Mai untergebracht und kochen dort mit dem jeweiligen Team ein Menü, das aus mindestens sechs Speisen besteht. Jedes Ticket ist eine Art Carte blanche: Die Gäste wissen im Voraus nicht, wo sie essen werden. Erst zehn Tage vor dem Event wird das Geheimnis gelüftet.

Ein Billett kostet 330 Franken pro Person. Ist das nicht gar viel für einen Anlass, dessen Ausgang ungewiss ist?

Es handelt sich um ein abendfüllendes Angebot inklusive Wein und Afterparty. Der Anlass ist nicht kommerziell und insofern speziell, weil man Avantgardeköche kennen lernen kann, für die man sonst um die halbe Welt fliegen müsste.

Zum Beispiel?

Gast ist etwa Daniela Soto-Innes, ­Küchenchefin im Cosme in New York. Sie steht für eine moderne mexikanische Cuisine.

Wie haben Sie die Köche gefunden?

Ich bin von meinem ganz persönlichen Geschmack ausgegangen, bin zu den ­Köchen gereist, die ich schätze, und habe sie an­gefragt. Mir sagen Casual-Fine-Dining-Restaurants mit Köchen, die neue Wege gehen, mehr zu, als Sternelokale mit steifem Service.

Ihr Anlass findet eine Woche vor dem Festival Food Zurich statt. Warum?

Ich wollte Menu 1-6 unbedingt im Frühling durchführen. Dass wir eine Woche vor Food Zurich am Start sind, ist Zufall, und wir haben auch nichts damit zu tun. Der Event ist völlig unabhängig.

Mehr Infos und Tickets unter: www.menu1–6.com

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