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Heiss, fettig, herrlich!

Erst zwei Wochen offen und schon rappelvoll: Das Yardbird ist eine Erfolgsgeschichte – mit gutem Grund.

Bei diesem knusprigen Fried Chicken lohnt es sich, die Finger schmutzig zu machen. (Bild: Thomas Burla)
Bei diesem knusprigen Fried Chicken lohnt es sich, die Finger schmutzig zu machen. (Bild: Thomas Burla)

Vergessen Sie alles, was Sie über Kalorien wissen. Diättechnische Bedenken sind das Letzte, was Sie im Yardbird gebrauchen können. Beissen Sie einfach in die heissen, wunderbar knusprigen Pouletstücke, und freuen Sie sich daran, wie saftig und zart diese sind. Die genaue Zubereitung des Southern Fried Chicken ist das Geheimnis der Yardbird-Betreiber, die auch hinter dem Brisket im Kreis 5 stehen, die Speisekarte verrät aber, dass die Buttermilchkruste doppelt ausgebacken und das Poulet zuvor 24 Stunden lang gepökelt wird.

Wer abends kommt, hat die Wahl zwischen neun Fried-Chicken-Varianten. Neben der klassischen Version (24 Fr.) ist vor allem das Nashville Hot Chicken (25 Fr.) beliebt – ein gewaltig scharfes Vergnügen, zu dessen Sauce sich das Yardbird von einem berühmten Fried-Chicken-Lokal in Nashville, Tennessee, inspirieren liess. Kulinarische Exzentriker werden an Chicken & Waffles (29 Fr.) Freude haben: Hier kommt das Geflügel von Schweizer Bauern zusammen mit belgischen Waffeln, Honigbutter und Ahornsirup auf den Tisch. Für die Beast-Mode-Variante (65 Fr.) verarbeitet die Küche ein ganzes Poulet und serviert dieses mit zwei Saucen nach Wahl.

Zu jedem Hauptgericht (rund 350 g Poulet) gibts obendrauf Pommes frites – unsere waren ordentlich gesalzen und auch sonst gelungen – oder einen Blattsalat mit dezentem Essig-Öl-Dressing. Dirty Fries, auf die geschmolzener Cheddar, eine Chorizo-Gravy und Rotweinzwiebeln kommen, kosten 3 Franken extra. Ein veritables Schnäppchen sind die unverschämt guten Chicken-Wings. 9 Stück kosten 23 Franken, 18 Stück (wer ausser Obelix soll so viele essen können?) 41 Franken. Probieren Sie die Wings im Seoul-Style – mit Soja, Knoblauch, Reisweinsauce und Daikon-Pickles, eingemachtem asiatischem Rettich. Apropos Pickles: Von den Gurkenscheiben, die als Dekoration auf den Tabletts liegen, könnten wir eine ganze Schüssel essen. Alle Yardbird-Gerichte sind übrigens auch in einer vegetarischen Variante erhältlich.

Und was trinkt man zum Fried Chicken? Längst nicht nur Bier! Schliesslich stehen neun aufwendig gemixte Cocktails (16–18 Fr.) zur Auswahl, ausserdem gibts hausgemachte Limonade (5dl/6 Fr.) und Flaschenweine ab 42 Franken.

Yardbird Weststrasse 146 8003 Zürichwww.yardbird.ch Tel: 044 342 3000 Di - Fr: 11:30 - 13:30 Di - Do: 18:00 - 22:00 Fi - Sa: 18:00 - 22:30 So & Mo: geschlossen

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