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Ein Halleluja in der Beiz

Die Accademia del Gusto ist während der Weihnachtstage offen – genauso wie einige andere Betriebe. Vom Vorteil, auswärts zu feiern.

Wer Weihnachten im Restaurant verbringt erspart sich Stress und erlebt trotzdem Zeit mit seinen Liebsten.
Wer Weihnachten im Restaurant verbringt erspart sich Stress und erlebt trotzdem Zeit mit seinen Liebsten.
Dominique Meienberg

Weinkisten, gefüllt mit Arrangements aus Weihnachtskugeln und Ästen; Sterne aus alten Zapfen, Ton in Ton mit dem Interieur: Die Weihnachtsdeko der Accademia del Gusto nahe dem Helvetiaplatz ist selbst gemacht – wie auch die Pasta, die in unserem Lieblingsitaliener auf den Tisch kommt.

Pamela, die Schwester und rechte Hand von Mariana Piscopo, die mit ihrem Mann Stefano seit zehn Jahren die Accademia führt, hat die Deko gebastelt. Schliesslich muss der mit 14 «Gault Millau»-Punkten ausgezeichnete Familienbetrieb nicht nur in der Adventszeit, sondern auch an Weihnachten etwas hermachen: Erstmals ist das Restaurant vom 25. bis am 28. Dezember geöffnet, und zwar nicht nur abends, sondern auch mittags. «Bei uns ist alles Family Business, und Weihnachten ist Familie. Ob wir jetzt bei uns zu Hause oder im Restaurant sind, macht keinen grossen Unterschied», sagt Stefano Piscopo. Mariana hofft, dass es ihm die Gäste gleichtun. «Wir haben viele Stammkunden, die keine Weihnachtsferien haben und es schätzen, wenn im Quartier etwas offen ist.»

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