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«Gewalt ist weder lustig noch cool»

Sie waren massgeblich am Drogenschmuggel der 60er und 70er beteiligt: ein Clan des südamerikanischen Volkes der Wayuu.

Ihr Film spielt in der Zeit des sogenannten Bonanza marimbera. Worum ging es da?

Wie kam es dazu?

Der Marihuana-Boom kam dann aber zu einem Ende, als man anfing, in den USA selbst Marihuana anzubauen.

«Die Gewalt hat die traditionelle Lebensweise der Wayuu nachhaltig erschüttert.»

Ciro Guerra, Regisseur

Das wäre dann die Geschichte von Escobar und Co., wie man sie aus vielen US-Produktionen kennt. Was halten Sie von «Scarface» oder der Serie «Narcos»?

Wie geht es den Wayuu heutzutage?

Waren die Wayuu bereit, Ihnen beim Film zu helfen, oder mussten Sie sie davon überzeugen?

Stimmt es, dass einige der Laiendarsteller den Drogenhandel noch aus eigener Erfahrung kennen?

«Wir wollten einen Film in der Art eines gesungenen Mythos drehen.»

Ciro Guerra, Regisseur

Überhaupt jongliert Ihr Film zwischen realistischem Drogenthriller und mythische Elementen. Wie sind Sie das angegangen?

Bei «Birds of Passage» teilten Sie sich den Regiestuhl mit Cristina Gallego. Sie war zuvor bei Ihren Filmen nur als Produzentin beteiligt. Was war dieses Mal anders?

«Es geht mehr um eine Familie als um einen einzelnen Protagonisten.»

Ciro Guerra, Regisseur

Die zentrale Figur ist Raphayet. War es von Anfang an klar, dass er im Zentrum stehen würde, oder hat sich das erst mit der Zeit herausgeschält?

Wie haben denn die Wayuu auf den Film reagiert?