Zum Hauptinhalt springen

Was dem neuen «Lion King»-Film fehlt

Das Disney-Studio hat einmal mehr einen Klassiker als Realfilm umgesetzt. Dabei eröffnen sich einige Probleme.

Rundgang durchs Königreich: Der kleine Simba und sein Vater.

Seit ein paar Jahren ist Disney damit beschäftigt, alle alten Zeichentrickfilme als Realfilme neu aufzulegen. Jetzt ist «The Lion King» von 1994 dran. Das Remake folgt dem Original weitgehend, zum Teil bis in einzelne Einstellungen hinein. Die Treue dem Original gegenüber geht so weit, dass Mufasa, der alte König der Löwen, auch in dieser Version von James Earl Jones gesprochen wird.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.