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Wo man durch einen Hodler spazieren kann

Dank Hightech werden Bilder des Schweizer Malers dreidimensional. So lässt sich seine Kunst neu erleben.

Hauchen den Kunstwerken Leben ein: Jonas Staub und Roman Beranek von Projektil zeigen in der Maag-Halle ihre neue Lichtshow. (Video: Lea Blum und Projektil)

Wenn die Jungs der Zürcher Firma Projektil ihre Finger im Spiel haben, wirds erfahrungsgemässg gross, hell – und bewegt. Im Lauf der letzten Monate haben sie bereits das Landesmuseum («Illuminarium») und die St.-Jakob-Kirche am Stauff­acher («Aurorium/Genesis») mit spektakulären Lichtshows bespielt.

Nun ist also die Maag-Halle dran – und die Kunst: In einer knapp stündigen Show, während der die Besucher nach Lust und Laune durch den Raum flanieren, werden Gemälde und Zeichnungen von Ferdinand Hodler und Paul Klee digital aufgeblasen und an Wände sowie auf Böden projiziert.

Sprich: Wer immer schon davon träumte, einmal in Kunst einzutauchen und darin zu «schwimmen», kann das nun tatsächlich tun. Dafür, dass das Ganze auch wirklich schön traumartig rüberkommt, sorgt die musikalische Untermalung. Kitschig? ­Vielleicht. Aber definitiv mal was anderes!

Maag-Halle Hardstr. 219 Ab Do 8.8. bis 19.9. Di–Sa 16/17/18/19 Uhr, Do zusätzlich 20 Uhr, So 15/16/17 Uhr Eintritt 19/10 Franken, bis 5 J. gratiswww.lichtmuseum.ch

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