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«Angst ist mir fremd»

Vorbild Lucio Battisti: Bilderbuch mit Krammer (l.) und Ernst (2. v. r.).

Wie hat es eine Gruppe Oberösterreicher geschafft, so unverschämt funky zu werden?

Funk ist heute häufig so etwas wie der Soundtrack zu politischem Widerstand. Beyoncé, Solange und D’Angelo sind dafür gute Beispiele. Was macht dieses Genre so brisant?

Hat «Magic Life» eine politische Botschaft?

Welche politischen oder gesellschaftlichen Entwicklungen bereiten Ihnen als Endzwanziger am meisten Angst?

Wie bringen Sie als Songtexter die doch eher steife deutsche Sprache dazu, groovig zu wirken?

Österreich bringt gerade sehr viel tolle Popmusik hervor. Liegt das an guter Förderung?