Zum Hauptinhalt springen

Gut gemixt

Zum zweiten Mal vereint das Backlash Festival Performancekunst mit elektronischer Musik. Die drei besten Liveacts.

Poppig ist nur das Pressebild: Die Deutschen von Komfortrauschen machen Techno.
Poppig ist nur das Pressebild: Die Deutschen von Komfortrauschen machen Techno.

Kush Khazeela

Freitag, 22.30 Uhr «Industrial Grunge City Wave»: So beschreiben Kush Khazeela ihre kantigen, drängenden Popsongs. Diese sind von der Musik der 90er und 70er beeinflusst, aber auch von zeitgenössischen Bands wie Blonde Readhead, Wildbirds & Peacedrums und Sonic Youth. Frontfrau der Band ist übrigens die Zürcherin Catia Lanfranchi, die in verschiedenen Bandprojekten sowie Tanz- und Theaterproduktionen involviert ist.

Codex Empire

Samstag, 3 Uhr Der in Wien lebende Produzent Mahk Rumbae spielte unter anderem bei Konstruktivists, Oppenheimer MKII, Ghost Actor und Mitra Mitra mit. Nach 25 Jahren im Musikbusiness entdeckte Rumbae als Codex Empire auch den Techno – und machte zum Beispiel «Without» von The Soft Moon zu einem langsamen, einnehmenden Club-Track.

Komfortrauschen

Sonntag, 1 Uhr Wird es zum Beispiel bei einem Telefongespräch zu still, denken wir, dass die Verbindung unterbrochen wurde. Komfortrauschen verhindert, dass wir bei jeder Gesprächspause sofort auflegen. Komfortrauschen ist aber auch ein Berliner Trio, das live mit Schlagzeug, Bass und Gitarre verspielten, aber trotzdem klaren Techno macht. Das funktioniere in dunklen Clubs ebenso wie in der ausgeleuchteten Jazzbar, finden die Musiker selbst.

Fr/Sa 20 Uhr, Profitreff, Sihlquai 240 / Infos: www.backslashfestival.com

Eintritt 10 Franken, Festivalpass 15 Franken. Während des Festivals findet auch eine Ausstellung statt.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch