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O ihr Vielfältigen!

Vor den Festtagen spielen noch etliche nationale Musikerinnen und Musiker. Die Highlights – von Dub bis Folk.

Der «Lucky Guy»: Long Tall Jefferson macht es sich gemütlich.
Der «Lucky Guy»: Long Tall Jefferson macht es sich gemütlich.

Freitag 20.12.

Dub Spencer & Trance Hill

20:30 Uhr, Werkk, Baden Eintritt 20 Franken

Weihnachtslieder sind nur etwas für Kaufhaus-DJs, Grossmütter und Blockflötenlehrer? Diese weitverbreitete Meinung hielt Dub Spencer & Trance Hill nicht davon ab, sich Festtagsklassikern anzunehmen. Ende 2018 veröffentlichte die Luzerner Band schliesslich ihre Version von «Jingle Bells» & Co. auf dem Album «Christmas in Dub».

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Long Tall Jefferson

20:15 Uhr, Theater am Gleis, Winterthur Eintritt 30 Franken

Sein erstes Soloalbum «I Want My Honey Back» (2016) hat Long Tall Jefferson nur mit einem Kassettengerät aufgenommen. Zwei Jahre später schwor der Wahlzürcher dem Minimalismus ab: Für die Songs auf seiner zweiten LP griff der Wahlzürcher auf die verschiedensten ­Instrumente zurück – und wurde vom Gesang-und-Gitarre-Typ zum «Lucky Guy» (2019).

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The Pussywarmers

21 Uhr, Helsinki, Geroldstr. 35 Eintritt 18 Franken

In der Band-Bio steht, dass The Pussywarmers auch auf der 1912 gesunkenen Titanic hätten auftreten können – so retro sei ihr Sound. Ob den Schiffspassagieren der Mix aus Trash-Variété, Jazz, Tango, Gypsy und Garage nicht zu wild gewesen wäre? Immerhin kündigt sich die vielköpfige Band aus dem Tessin selbst als «Little Freak Circus» an.

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Pillowism

21 Uhr, Kir Royal, Langstr. 62 Eintritt frei

«Pillowism» sind kleine Geständnisse, die man einander kurz vor dem Einschlafen zuflüstert. Erklärt ­zumindest diese Band auf ihrer Website. Die vier Musiker kommen aus drei verschiedenen Schweizer Städten – und teilen eine grosse ­Leidenschaft für Alt-Country. Im Kir Royal feiern Pillowism ihre neue Single «Sleepwalking».

Samstag 21.12.

Bálint Dobozi

22 Uhr, Kosmos, Lagerstr. 104 Kollekte

«Ein Abend für alle Freunde der Musik», schreiben die Veranstalter – und meinen damit: «Nuit Cosmique» bringt jene zusammen, die sich sonst kaum treffen. Nämlich Partygänger und Opernhausbesucher. Denn der Zürcher Musiker und Komponist Bálint Dobozi vereint in seiner monatlichen Konzertreihe gekonnt Neoklassik, Elektronik und auch Jazz.

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