Zurück zum Folk

Hinter dem Pseudonym Bryde steckt eine englische Sängerin, die bereits mehrere Trance-Hits gelandet hat.

Party-Diva oder Naturmädchen? Die Musikerin Bryde ist wandelbar.

Party-Diva oder Naturmädchen? Die Musikerin Bryde ist wandelbar.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Bryde ist ein Mädchen mit einer elektrischen Gitarre, das mutige und zerbrechliche Lieder singt. Diese Beschreibung stammt von der Website der englischen Musikerin. Doch so harmlos ist Bryde nicht. Im Video zu «Help Yourself» (2016) sitzt sie gefesselt auf einem Stuhl in einem Herbstwald, taucht später tief in eine Badewanne mit blau gefärbtem Wasser. In «To Be Brave» (2018) steht die Sängerin in der Pampa, vor verlassenen Häusern, Leuchttürmen und weit entfernten Stadtlichtern. Diese schlichten und doch aufwühlenden Clips passen zu der reduzierten Musik. Nichts lenkt ab, nichts ist zu viel. Hier geht es um Gefühle – und um Gitarren.

Bryde heisst eigentlich Sarah Howells. Sie ist Teil des Pop-Duos Paper Aeroplanes, welches 2015 sein letztes Album «Joy» veröffentlicht hat. Ausserdem produzierte Howells 2008 mit dem britischen Trance-Meister Lange die Single «Out of the Sky». Die Zusammenarbeit entstand zufällig, der Track wurde jedoch ein Hit. Howells sang im folgenden Jahr für weitere Trance-Acts wie First State und John O’Callaghan.

Jetzt stapft Howells als Bryde allein durch die Natur, macht Folk und hat kürzlich mit «Like an Island» ein kraftvolles Soloalbum veröffentlicht.

Sa, 19 Uhr
Gotthard Bar
Langstr. 63, www.gotthard-bar.ch
Eintritt frei

Erstellt: 12.05.2018, 09:07 Uhr

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Service

Ihre Spasskarte

Mit Ihrer Carte Blanche von diversen Vergünstigungen profitieren.

Blogs

Sweet Home Naturwunder in der Wohnung

Mamablog Warum tragen Männer keine Stöckelschuhe?

Weiterbildung

Banken umwerben Frauen

Weltweit steigt das Privatvermögen von Frauen. Banken zeigen, wie dieses gewinnbringend anzulegen ist.

Die Welt in Bildern

Bergungsarbeiten nach Taifun-Katastrophe: Der heftige Wirbelsturm «Hagibis» hinterliess über weite Teile Japans eine Spur der Verwüstung. Die Zahl der Todesopfer ist gemäss eines japanischen Fernsehsenders auf 66 gestiegen. (15. Oktober 2019)
(Bild: Jae C. Hong/AP) Mehr...